
- Eingangstor zum Konzentrationslager Buchenwald
Erinnerung an Verbrechen
Auf dem Ettersberg bei Weimar bestand von 1937 bis 1945 das Konzentrationslager Buchenwald, in dem über 250 000 Menschen aus fast 50 Nationen inhaftiert waren; mehr als 50 000 Menschen überlebten das Lager nicht.
Neben vier ständigen Ausstellungen sind zu besichtigen: Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers, Torgebäude mit Arrestzellenbau, Wachtürme, Krematorium, Kammergebäude und Desinfektion, Bahnhof, SS-Bereiche, Steinbruch und Friedhöfe. Ebenso zugänglich ist das Mahnmal mit der weltberühmten Figurengruppe von Fritz Cremer am Glockenturm.
Im August 1945 wurde das Gelände von der sowjetischen Besatzungsmacht als Internierungslager (Speziallager Nr. 2) genutzt. Bis 1950 waren hier 28 000 Menschen inhaftiert, über 7000 starben.
Ständige Ausstellungen
Geschichte des Konzentrationslagers Buchenwald
Geschichte des sowjetischen Speziallagers Nr. 2
Kunstausstellung "Überlebensmittel - Zeugnis - Kunstwerk - Bildgedächtnis" Geschichte der Gedenkstätte Buchenwald
Gedenkstätte Buchenwald
Instrument der Politik - Stadtführung
Öffnungszeiten
1. April - 31. Oktober
10 -18 Uhr (letzter Einlass 17.30 Uhr)
1. November - 31. März
10 -16 Uhr (letzter Einlass 15.30 Uhr)
Die Ausstellungen sind montags geschlossen.
Das Lagergelände ist täglich bis zum Einbruch der Dunkelheit zugänglich.
Buchenwald-Information Förderverein
Weimar, Markt 10, in der Tourist-Information
Mo bis Sa: 9.30 - 19 Uhr
So: 9.30-15 Uhr
Tel.: 03643-747 540
Fax: 747 541
E-Mail
Internet
Adresse:
Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora
Gedenkstätte Buchenwald
99427 Weimar-Buchenwald
Tel: 03643-4300
Fax: 03643-430100
E-Mail












