100 Jahre Weimarer Republik

Höhepunkte 2019

26. Januar bis 19. Mai 2019

Ernst Hardt

Das Stadtmuseum Weimar widmet dem Dichter, Übersetzer, Theaterintendenten und Rundfunkpionier Ernst Hardt eine Ausstellung, welcher mit seinem Wirken auf verblüffende Weise Nationalversammlung und Bauhaus verbindet.

1. bis 10. Februar 2019

Woche der Demokratie

Unter dem Motto "Neuer Mensch" nimmt das DNT Weimar mit 100 Jahre Weimarer Verfassung und 100 Jahre Bauhaus zwei Ereignisse in den Blick, die Weimar, Deutschland und Europa geprägt haben. Das Format kombiniert Gesprächsrunden und Workshops mit Tanz, Theater und Musik.

6. Februar 2019

Weimar feiert die Republik

100 Jahre nachdem die verfassungsgebende Nationalversammlung erstmals in Weimar zusammentrat, lädt die Stadt Weimar gemeinsam mit dem Weimarer Republik e.V. und weiteren Partnern zum ganztägigen Bürgerfest ein.

9. März bis 5. Mai 2019

Thüringen 1919. Zwischen Revolution und Landesgründung

Das Stadtmuseum Weimar widmet sich in Kooperation mit dem Weimarer Republik e.V. Thüringen im Umbruch. Die Ausstellung zeigt die Auswirkungen der Novemberrevolution bis hin zur Landesgründung Thüringens.

8. Juni bis 22. September 2019

Vom Hemd zum Hängerkleid

Das Stadtmuseum Weimar zeigt in einer Sonderausstellung die Damenmode zwischen der Goethe- und Bauhauszeit. Anhand von Originaltextilien widmet sich die Ausstellung der Entwicklung der Damenmode bis hin zu den geradezu revolutionär anmutenden Frauenkleidern der 1920er Jahre.

31. Juli 2019

Fest der Demokratie

Das Fest der Demokratie lädt ein an die Errungenschaften und Entwicklungen der Weimarer Republik zu erinnern. 100 Jahre nachdem die Weimarer Nationalversammlung die Weimarer Reichsverfassung verabschiedete eröffnet mit dem Haus der Weimarer Republik ein vielseitiges Museum.

12. Oktober 2019 bis 12. Januar 2020

Mathilde von Freytag-Loringhoven (1860–1941)

Die Sonderausstellung widmet sich dem Leben und Schaffen der Malerin, Schriftstellerin, Tierpsychologin und Kritikerin des Bauhauses. Ihre fundamentalen Kritiken gelten als eine Bestätigung für den radikalen Bruch des Bauhauses mit dem bisherigen bürgerlichen Kunstbetrieb.


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