31.03.2026
· 18:00
Uhr
Goethes Dichtung(en) im Blickwinkel von Wiederverkörperung und Schicksal
Faust, der sich wiederverkörpernde Mensch!

Vorträge, Lesungen & Multimedia
Der Blick auf Goethe und auf 'Faust' richtet sich auf die beiden Aspekte »Wiederverkörperung und Schicksal«. Dabei eröffnet uns der Dichter a u c h seine Überzeugung, wer er g l a u b t , in einem früheren Dasein einmal gewesen zu sein. Das klingt zunächst unglaubwürdig, weil wir von solchen Gedanken überrascht sind, jedenfalls dann, wenn sie von Goethe kommen. Im 18. und 19. Jahrhundert war der Gedanke der W i e d e r v e r k ö r p e r u n g viel bekannter als heute. Goethes Zeitgenossen wie Schopenhauer, Hegel, Hölderlin, Schelling, Lessing, Schiller und Novalis haben darüber gesprochen und geschrieben.
Armin Zinke verdeutlicht anhand von Texten, w a r u m Goethe zu dieser Überzeugung kommt. Hat man einmal die Fährte aufgenommen, so finden sich immer wieder Stellen in seinen Dichtungen, wo der Meister seine eigene Vergangenheit andeutet.
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Dienstag, 31.03.2026
18:00 - 19:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Palais Schardt
Scherfgasse 3
99423 Weimar
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Veranstalter:
Palais Schardt
Scherfgasse 3
99423 Weimar
Telefon: 036 43 / 902 279
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