Kultureller Zufluchtsort
Auf der Nordseite des Großen Ettersberges liegt am Waldrand die Schlossanlage von Ettersburg. Seit dem 17. Jahrhundert diente das Waldgebiet den Weimarer Herzögen zur Jagd.
Der Park als Naturerfahrung
Wo heute sanfte Wege durch Wiesen und entlang der Ilm führen, wurde einst Landwirtschaft betrieben. Goethe und Herzog Carl August planten den heutigen Park an der Ilm
Denkmal für die Märzgefallenen
Mit seinem architektonischen Schaffen gehört Walter Gropius zu den Pionieren des neuen Bauens in den zwanziger Jahren. Auf dem Historischen Friedhof findet man eine
Bach-Denkmal
Das Bach-Denkmal wurde 1950 erstmals aufgestellt, nach zwei Jahren entfernt und 1995 am Platz der Demokratie wieder enthüllt. Nur Kenner verbinden Johann Sebastian Bachs (1685-1750)
Sommerliche Residenz mit Orangerie
Im Süden von Weimar erhebt sich auf einer Anhöhe das Schloss Belvedere, umgeben von einem 43 Hektar großen Park. Herzog Ernst August von Sachsen-Weimar und
Stadtkirche reich an Kunstwerken
Gemeinsam mit dem Herderhaus und -garten sowie dem benachbarten Alten Gymnasium gehört sie zum UNESCO-Welterbe "Klassisches Weimar". Der Ursprung der
Hummel-Denkmal
Der berühmteste Kapellmeister der Goethe-Zeit: Der Komponist, Klaviervirtuose und Hofkapellmeister Johann Nepomuk Hummel (1778-1837) wurde von Herzog Carl August nach Weimar berufen.
Puschkin-Denkmal
Puschkin (1799-1837), dem Verehrer Goethes und in Deutschland verehrtem russischen Dichter erwies man 1949 am Parkrand neben dem Bibliotheksturm im Jahr seines 150. Geburtstages in
Mickiewicz-Denkmal
In der Nähe des Ilmufers wurde 1956 zu Ehren des Nationaldichters und glühenden Verehrers der klassischen deutschen Literatur, Adam Mickiewicz (1798-1855), ein Denkmal errichtet.
Wildenbruch-Denkmal
Vor allem die Inschrift sorgte dafür, dass das Denkmal 1976 verschwand: "Ich kämpfe nicht um anzugreifen sondern um zu verteidigen". Es ist einem Verein zu verdanken,